Leber Komplex

Kapseln – 180 Stk.

In der heutigen Gesellschaft haben sehr viele Menschen mit erhöhten Leberfettwerten zu kämpfen. Nachdem das Entgiftungsorgan Leber permanent überfordert ist, dauert es oft nicht lange, bis es zu einer Erkrankung der Leber kommt. Die Zusammensetzung aus ARTISCHOCKE, MARIENDISTEL, ACKER-SCHACHTELHALM und WERMUTKRAUT macht dieses Produkt einzigartig in seiner Wirkungsweise gegen einen erhöhten Leberfettwert.

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Art.-Nummer:

VF2005AT

Nettofüllmenge:

95 g

  • Zutaten

  • Nährwerte

  • Verzehrempfehlung

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  • Gesundheitlicher Nutzen

  • Artischocke-Extrakt (2,5 % Cynarin)
  • Füllstoff Cellulosepuler
  • Hydroxypropylmethylcellulose (pflanzliche Kapselhülle)

  • Mariendistel-Extrakt (80 % Silymarin)
  • Ackerschachtelhalmkraut-Extrakt
  • Artemisia absinthum (Wermut) Extrakt

Nährstoffe und sonstige Stoffe pro Tagesdosis %NRV*
Ackerschachtelhalmkraut 240 mg **
Artischocke 192 mg **
Silymarin 192 mg **
Wermut 58,8 mg **
Cynarin 12 mg **
* Prozent Nährstoffbezugswerte (NRV) laut Verordnung (EU) Nr. 1169/2011
** Keine Nährstoffbezugswerte (NRV) vorhanden.

2 bis 3 Kapseln am Morgen vor dem Frühstück mit reichlich Flüssigkeit verzehren.

Bei Raumtemperatur trocken und lichtgeschützt lagern. Das Datum der Haltbarkeit ist am Dosenboden zu ersehen.

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Gesundheitlicher Nutzen

Die ganz spezielle Zusammensetzung von den vier Pflanzen unterstützt massiv die Funktion der Leber. Im LEBER-KOMPLEX werden ausschließlich nur Extrakte aus Wermutkraut, Mariendistel, Ackerschachtelhalm-Kraut und Artischocke verwendet.

ARTISCHOCKE – ist eine distelartige, kräftige Kulturpflanze aus der Familie der Korbblütler. Artischocken wird eine appetitanregende, verdauungsfördernde und cholesterinsenkende Wirkung zugeschrieben. Aufgrund unterschiedlicher Wirkmechanismen (vermehrte Ausscheidung von Cholesterin, erhöhter Cholesterinverbrauch zur Gallensäuresynthese als auch Hemmung der Neubildung von Cholesterin in den Leberzellen) soll tatsächlich durch den Verzehr von Artischocken eine Senkung des Gesamtcholesterins um bis zu 12 % möglich sein. Insofern kommt der Artischocke eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung gegen Arteriosklerose zu. Der enthaltene Bitterstoff CYNARIN regt den Stoffwechsel der Leber an. Ihre medizinische, bzw. diätische Wirkung wird auf den Gehalt an POLYPHENOLEN sowie insbesondere speziellen FLAVONOIDEN und CHINASÄUREDERIVATEN zurückgeführt. Die Bildung des protektiven Radikalfängers STICKSTOFFMONOXID wird signifikant erhöht. Dadurch werden Zucker- und Fettstoffwechsel verbessert. Stickstoffmonoxid stimuliert die Aktivität und Bildung von Mitochondrien. Dies führt zu einer Verbesserung der ALLGEINGESUNDHEIT, der LEBENSQUALITÄT und des WOHLBEFINDENS durch signifikant erhöhte Stoffwechseleffizienz.

MARIENDISTEL - ist eine Pflanzenart, die zur Unterfamilie der Carduoideae gehört. Die Mariendistel wurde seit der Antike als HEILMITTEL eingesetzt. Seit dem Mittelalter wird es oftmals für die Unterstützung der Leber verordnet. Alternativmediziner führen die leberschützende Wirkung auf antientzündliche und antifibrotische FALVONOIDE zurück. Zu den modernen damit behandelten Diagnosen zählt deshalb vor allem die LEBERZIRRHOSE. Weitere Wirkstoffe der Pflanze sind: Bitterstoffe, biogene Amine, Gerbstoff und in einem geringen Anteil ätherische Öle.

ACKER-SCHACHTELHALM - auch Zinnkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Klasse der Schachtelhalme. Der Ackerschachtelhalm wurzelt bis in eine Tiefe von 1.60 Meter. Der Acker-Schachtelhalm war als Heilpflanze lange in Vergessenheit geraten. Sebastian KNEIPP machte ihn wieder bekannt. Inhaltsstoffe sind etwa 10 % Kieselsäure und die als therapeutisch wirksamen bekannten Bestandteile FLAVONOIDE, PFLANZENSÄUREN, GLYKOSIDE, KALIUM und CARBONSÄUREN. Des Weiteren finden sich Angaben, wonach das Schachtelhalmkraut mehr als 10 % mineralische Bestandteile hat.

In der pharmazeutischen Geschichte wird die Pflanze als harntreibend, Husten und Wunden lindernd, aber auch zum Blutstillen beschrieben. Auch Paracelsus erwähnt den „KATZENSCHWANZ“ als blutstillendes Mittel, gegen Blutsturz, Nieren- und Blasengeschwüre, sowie Umschläge bei Wundbrand. Später brachte man die enthaltene Kieselsäure mit der Abheilung von Hautwunden, aber auch Tuberkuloseherden in Verbindung, auch ARTERIOSKLEROSE sollte sie entgegenwirken. G.G. WEGENER sah Erfolge bei Lupus und Haarausfall. Es Weiteren gibt es Beschreibungen für eine verbesserte Wirkungsweise bei Milzschwellung, Leberstauung, Durchfall, Fluor albus, Arteriosklerose und Herzschwäche.

WERMUTKRAUT - oder auch als bitterer Beifuß bekannt ist eine Pflanzenart in der Gattung Artemisia aus der Familie der Korbblütler. Wermutkraut enthält eine hohe Konzentration an Bitterstoffen. Auch Wermut wird seit der ANTIKE als HEILMITTEL eingesetzt. Ihm wurden zahlreiche Wirkungen zugeschrieben, darunter die Förderung von Appetit, Verdauung und Menstruation, sowie Hilfe bei Kopfschmerzen, Gelbsucht und Entzündungen.

Im Mittelalter wurde der Einsatz der Heilpflanze unter anderem auch von HILDEGARD VON BINGEN ausführlich beschrieben. Auch heute noch wird die Wirksamkeit zur Appetitanregung, bei Beschwerden des Verdauungstraktes, wie Gastritis oder Blähung, zur Anregung der LEBERFUNKTION, sowie bei krampfartigen Störungen des Darm- und Gallenwegbereichs vermutet. In der HOMÖOPHATHIE wird Wermut auch gegen Erregungszustände und Krampfleiden eingesetzt.

Wichtige Hinweise

Nahrungsergänzungsmittel dienen nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und gesunde Lebensweise. Die angegebene empfohlene tägliche Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!

Österreichisches Qualitätsprodukt

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